Montag, 29. April 2013

Matcha Icecream - Vegan


200ml Sojamilch
2 TL Matcha
2 Bananen
100 ml Soja Sahne
Zucker

Zucker nach Bedarf - Ich habe das erste Mal Stevia verwendet und das 2te Mal haben die Bananen den Zucker gegeben. Mein Mann sagt zwar es sei nicht süß genug aber für mich ist es völlig ausreichend. Die Bananen waren noch gut aber schon etwas dunkler und damit viel süßer.

Matcha, Bananen und Sojamilch in den Mixer geben. Gut Mixen, das keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
Die Sahne schön luftig schlagen und die Matcha-Bananen Basis unterrühren.
Nun ab in den Kühlschrank.

Natürlich geht auch alles mit normaler Milch wer es denn möchte aber ich verwende diese Produkte lieber und sie schmecken uns am besten.
Ich halte Milch für ungesund.

Mein Mann ist ganz verrückt nach dem Eis und ich muss aufpassen, dass ich noch etwas davon abbekomme. Übrigens kann man auch Kokos unter das Eismischen

Interessieren euch Rezepte zum Tee? Wollt Ihr davon ab und zu welche hier finden?




200ml Soymilk

2Ts Matcha

2 Bananas

100 ml Soy cream

Sugar



You can also use Stevia instead of Sugar or I used older Bananas, they have more sugar inside. My husband wants more sugar but for me is the natural way enough.



Put Matcha, Soymilk and the Bananas into the Mixer and mix it very well. Than take the cream and make it fluffy. Now Put the Matcha base to the cream and mix all together and put it into the freezer.



My Husband loves this Ice-cream and I always need to care that i can also eat a bit of it. If you like you can also add some coco to your Ice-cream, taste also wonderful.



Are you guys’ interested in more receipt with tea? 

Samstag, 27. April 2013

Teeblumen

Wie ich in meinem ersten Artikel "Der erste Tee" geschrieben habe, hat mir die liebe Ye Min eine Teeblume mitgeschickt.
Der Hersteller beschreibt sein Produkt als ein unvergleichliches, ästhetisches Erlebnis und wenn ihr später nicht nur meine Bilder betrachten würdet, sondern die Blume in ihrer vollen Entfaltung sehen könntet, so würdet ihr dem ohne Weiteres zustimmen. Sie ist wahrlich wunderschön.
Teeblumen werden in Handarbeit gebunden und dafür werden über 100 Grün-, Jasmin- oder Schwarzteeblätter verwendet- unglaublich!
Außerdem ist eine große Blüte eingearbeitet, die sich beim Aufgießen mit heißem Wasser entfaltet.
So sieht eine Teeblume aus, wenn man sie aus der Verpackung nimmt
Heute habe ich nun meinen Teeblumentee zubereitet.
Dazu kochte ich Wasser und ließ es einige Minuten abkühlen, bis ich das Wasser in meine Glaskanne auf die Blume goss. Laut Hersteller soll man eine Wassermenge von etwa 400 ml verwenden, ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass der Tee dann zu stark wird.
Also habe ich meine 1 Liter Kanne verwendet, in der man das Entfalten wunderbar beobachten kann.
Aber schaut selbst:
Erst schwimmt sie noch ein wenig durch die Kanne...
...um sich dann, nachdem alle Luft entwichen ist, auf dem Boden zu entfalten


Was mich an Teeblumen stört ist, dass man sie gar nicht so lange beobachten kann, da sonst der Tee zu stark wird. Deshalb gieße ich den Tee immer in eine andere Kanne um und genieße ihn.
Durch die Stärke des Tees kann man natürlich viele Aufgüsse machen, sodass der "Nachteil" eigentlich eine Stärke ist ;)
Für besondere Augenblicke lohnt es sich, eine Teeblume zur Teezubereitung zu verwenden und die Faszination, die von dem Entfaltungsprozess ausgeht, bereitet jedem Freude und Entspannung.

Atessa



Donnerstag, 25. April 2013

Frau trägt jetzt...

… ihren Tee ganz nah bei sich.
Es war ein Weihnachtsgeschenk, vielen Dank an meine liebe Freundin.



;)



Ohrringe

Bio Sencha von nebona-gewuerze.de

Heute probiere ich für euch einen Sencha von nebona-gewuerze.de.

Normalerweise trinke ich selten japanischen Tee, aber Ye Min überredete mich dazu.

Als erstes schaue ich mir die Blätter an. Der Tee ist klein geschnipselt,  wie es bei japanischem Tee üblich ist. Der Geruch erinnert mich an Gras und Heu.


Bio Sencha

Ich bereite diesen Tee in meiner japanische Kanne zu.

Japanische Kanne



Nachdem ich den Tee in der Kanne aufgegossen habe, schaue ich mir die Farbe des Tees an. Sie schimmert gelb und klar.




Nach dem ersten Schluck kann ich sagen, dass der Tee leicht herb im Geschmack ist, dieser wird durch weitere Aufgüsse intensiviert. 
Ich sehe diesen Tee eher als ein Alltagstee, als einen Tee für besondere Anlässe.

Dieser Tee wurde von der Firma Nebona-Gewürze zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür. 

                                        

Zusatz von Ye MIN:



Im Nebona Gewürze Onlineshop findet Ihr alles was Ihr zu einer 5 Elemente Ernährung braucht. Von Ölen über Süßungsmittel, zu Sojaprodukten bis hin zum Tee und interessanten Büchern ist alles dabei.

Ich liebe das kochen und finde hier interessante Zutaten, die ich gern einmal probieren möchte. Auch gibt es eine Asiatische Abteilung, die sich aber leider fast ausschließlich auf Japanische Produkte bezieht. Schade, da hätte ich mir das ein oder andere chinesische und indonesische Produkt zum Stöbern gewünscht. Vorbeischauen lohnt sich aber auf jeden Fall.

Dienstag, 23. April 2013

Sunday Tea-Tasting


The April is never really sure about the weather and so it comes that the sun was shining but it was too cold for outside tea last weekend. 

I used my time to taste some fresh and new Taiwan teas. Last week I have had the Dong Pian Oolong in my teapot and this week I tried a Yushan Oolong. I got a 20g sample and tested the teas in many ways, starting with a gaiwan made of porcelain and later a clay teapot. Really interesting how the tea change during the infusions and also with the different materials.
We shoot some picture for you and that you can have a guess about our very hard work. I wish I could do that every day but to taste teas it needs time and I better take the time. I only tried one tea this weekend the other teas were just for taste and cleaning my mind.

It’s crazy but my first suggestion about the Yushan Oolong was a picture of a Parish Fair… Almonds



Oolong Tea in test

taste and odor, leaves and color

after the test a Pu Erh tea for my love


Donnerstag, 18. April 2013

Der erste Tee

Schaut euch das an, ist das nicht der Wahnsinn?

Ganz langsam möchte ich mich an die Teezeremonie herantasten und habe Ye Min dazu gefragt, wie ich das am besten anstelle.
Niemals hätte ich gedacht, dass ich auf meinem Weg zum Tee so eine wunderbare Unterstützerin finden werde, und so war es auch eher Zufall, dass ich Ye Min anschrieb.

Zum Einstieg empfahl mir Ye Min einen Gaiwan, und hat mir einen solchen prompt mit allerhand Weiterem geschickt. Auf dem Bild kann man eine Teeschale, einen Duftbecher, den Gaiwan selbst und sogar eine Tee probe sehen und- was mich sehr überrascht und gefreut hat- eine Tee Blume!
Was habe ich mich gefreut, als das Paket ankam und gleich habe ich es ausprobiert.
Natürlich war es bei Langem nicht so professionell und schön, wie man das bei Ye Min auf den Videos sehen kann, aber es war meine erste kleine Teezeremonie.

Ich hatte mir vorher kaum eine Vorstellung von der Größe eines Gaiwans gemacht, das er recht klein ist, schon, aber wow, so klein und zart und schön *.*
Ganz professionell habe ich meinen Wasserkocher mit zu mir ins Zimmer genommen, unter den Schreibtisch gestellt und angefangen. 

Es erfordert wirklich einige Übung, mit dem Gaiwan umzugehen, aber es klappt gut, sobald man den Dreh raushat. Ich habe ein paar Mal mit Wasser geübt, bevor ich es mit Tee probierte.
Ich nahm einen Sencha mit Ingwer und Zitrone, man glaubt gar nicht, was man verpasst, wenn man immer nur stumpf den Tee ins Sieb gibt und Wasser darauf schüttet.
Es ist wirklich sehr interessant, die Teeblätter beim Öffnen zu beobachten!
Dann die erste Schwierigkeit: Ab mit dem Tee in den Riechbecher und von da mit der „Himmel und Erde drehen“-Methode in die Schale.


Der erste Aufguss des Tees von Ye Min und meine improvisierte Kanne der Gerechtigkeit
Unglaublich, als ich am Riechbecher roch, sind mir noch ganz andere Nuancen in die Nase gekommen, so roch ich auch etwas Zimt, was mir vorher nie aufgefallen war.
Nach eifrigem Testen mit meinem Ingwer-Zitronen-Tee habe ich mich dann an Ye Mins „Mitgelieferten“ gewagt. Mit jeder Anwendung klappte es besser und so konnte ich schnell den Duft einatmen-wieder ein wow. Ein Unterschied wie Tag und Nacht, wenn man erst am trockenen Tee gerochen hat und dann den vielschichtigen Geruch aus dem Riechbecher einatmet.
Wir nehmen im Alltag den Geruch viel zu wenig war...
Womit ich zu einem anderen Thema komme: Wieso möchte ich den Weg des Tees gehen?

Nun, Tee wird bei mir in der Familie schon immer getrunken. Meine Eltern trinken hauptsächlich schwarzen Tee, oder Früchte-Tee (und gerne auch Kaffee...). Bis vor vier oder fünf Jahren kannte ich grünen Tee gar nicht, ich habe eigentlich immer nur Früchte-Tee oder Kräuter-Tee getrunken, und wenn ich krank war fürchterlichen Magen-Darm-Tee...
Dann bin ich selbst mal in einen Teeladen gegangen und mir ist Grüner Tee mit Ingwer und Zitrone über den Weg gelaufen. Von da an habe ich mich durch das gesamte Sortiment getrunken, auch nicht aromatisierten Sencha und Oolong habe ich entdeckt.
Da wusste ich noch gar nicht, dass es bei den Tees Unterschiede in der Qualität gibt! Das merke ich erst nach und nach.
Zu Weihnachten vor drei Jahren hat mir meine Oma eine schöne große Teetasse aus Glas mit herausnehmbarem Sieb geschenkt und ein Buch über Tee (in dem die Zeremonie aber nur kurz Erwähnung findet). Außerdem waren Teeblüten dabei. Ich hatte mir die irgendwann mal gewünscht, weil ich es faszinierend finde, wie sie sich entfalten und das kann man ja schließlich nur durch Glas sehen (wie ich mich freue, dass ich von Ye Min nun wieder eine habe =))
Seitdem trinke ich jeden Tag Tee aus meiner Teetasse, jeden Morgen und auch Zwischendurch.
Seit letztem Jahr des Öfteren auch Matcha aus einer schönen Schale, ganz stolz bin ich, dass ich einen Bambusbesen habe und dass der Schaum auch wirklich schön wird :)

Jetzt weiß der Leser zwar, wie ich zum Tee an sich gekommen bin, aber warum ich mich mit der Teezeremonie beschäftigen möchte, habe ich immer noch nicht verraten.
Ich habe gerade die letzte Klausur meines Abiturs geschrieben und habe während der Lernphasen gemerkt, wie wichtig es ist, Ruhepole in seinen Alltag zu integrieren.
Die Teezeremonie schein dafür genau richtig zu sein, sie ist jederzeit durchführbar und man findet zur Ruhe zurück.
In unserer schnelllebigen Zeit ist es unglaublich wichtig, auch mal inne zu halten und in sich hineinzuhorchen. Ich selbst bin ein sehr naturverbundener Mensch und finde meine Ruhe sofort draußen im Wald, beim Laufen und Spazierengehen.
Aber nicht immer ist es möglich, nach draußen zu gehen, es dauert auch entsprechend länger. Hingegen lässt sich eine kurze Entspannungsphase mit der Teezeremonie eigentlich immer einschieben, um Sorgen loszuwerden, die Gedanken schweifen zu lassen und sich selbst zu finden.
Anschließend an die Zeremonie habe ich gemerkt, dass sich meine Gedanken geordnet haben und ich mich frisch und wie regeneriert fühle, obwohl ich heute über vier Stunden Matheklausuren geschrieben habe.
Ich kann es nur jedem ans Herz legen, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und sich vom Tee verzaubern zu lassen- es ist so wichtig für jeden von uns.

Atessa

Noch einmal die schönen Dinge von der Seite, ich bin ganz verliebt *.*