Sonntag, 29. November 2015

1 Advents Gewinnspiel 2015 [geschlossen]

Das Jahr ist rum und die Weihnachtszeit beginnt wieder. Es ist Zeit sich Gedanken um Weihnachtsgeschenke zu machen oder einfach nur das Weihnachtsgefühl zu genießen. Wie jedes Jahr bin ich auch diesmal noch nicht in Weihnachtsstimmung. Obwohl ich diesmal rechtzeitig angefangen habe das Gewinnspiel vorzubereiten.
Ich freue mich auch diesmal wieder ein paar tolle Partner für dieses Gewinnspiel gewonnen zu haben.

Legen wir also Los mit dem ersten Partner.
Der ist diesmal Siam-Tee.
Schon lange verbindet mich mit Thomas, dem Besitzer des Shops, eine Online Freundschaft. Oft tauschen wir uns über den ein oder anderen Tee aus. Es freut mich daher, euch seine Tees näher bringen zu können.
Die Tees bei Siam-Tee stammen nicht nur aus Thailand sondern kommen auch aus z.B Japan und China.
Thomas legt großen Wert auf die Qualität seiner Tees und steht hinter jedem einzelnen.
Ich selbst habe einmal einen wunderbaren schwarzen, gerollten Tee bei ihm erworben. Ich hebe mir die letzten Krümel dieses Schatzes für den einen oder anderen besonderen Moment aus.

Ihr dürft die Tees von Siam-Tee kosten und könnt eine Sample Box eurer Wahl gewinnen.






Alles was Ihr dafür tun müsst, sagt mir per Kommentar, welche Sample Box euch am besten bei Siam-Tee gefällt und welche Ihr gewinnen wollt.
Auch dieses Jahr gibt es wieder den streng limitierten YeMin-Tea-Kalender zu jedem Gewinn dazu.



Teilnahmebedingungen:

- Offen für alle Leser aus Europa.

- Teilnehmen darf jeder ab 18 Jahren
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
- Ein Los für einen Kommentar pro Person, mehrfache Kommentare werden nicht gezählt
- Zwei Lose, wenn Ihr in eurem Blog oder bei Facebook über das Gewinnspiel berichtet. Link bitte in den Kommentar. 
- Ein Name muss im Kommentar enthalten sein
- Nach der Auslosung und dem gewonnenen Gewinnspiel sendet mir innerhalb der nächsten 3 Tage   eine Email mit eurer Versandadresse. Sollte das nicht passieren bekommt der nächste den Gewinn.

- Einsendeschluss ist Sonntag, der 13.12.2015

Freitag, 27. November 2015

Advent, Advent - Gewinnspiele 2015



Ihr Lieben, es ist wieder so weit. Auch dieses Jahr könnt Ihr wieder tolle Sachen an jedem Adventssonntag gewinnen. Ich freu mich auf jeden, der mitmacht und dabei ist.


Donnerstag, 26. November 2015

Ausgetrunken #3 - Thirsty

Es ist soweit, die drei Monate sind schon wieder um.

Diesmal habe ich nicht so viel Tüten geleert wie sonst, nicht etwa aus Teemangel oder weil ich weniger Durst hatte, sondern es lag eher daran das ich mich diesmal auf die Tees der Anderen konzentrierte.

Yemin und Atessa durften ihre Vorräte mit mir teilen. Ich habe mich mal kurz für zwei Wochen bei Yemin einquartiert, und mein Durst war schwer zu stillen.
Yemin wird in ihrem nächsten Ausgetrunken -Post ausführlich darüber berichten.


li. Milky Oolong, mitte Ali Shan, re. oben Alishan, re unten Tien Chi

Der Milky Oolong ist wieder mit dabei. Den trinken meine Freunde und ich sehr gerne. Dann habe ich einen Ali Shan aus dem Teehaus Cöln gehabt. Er war sehr lecker, hatte ein fruchtiges Aroma.
Dann hatte ich einen High Mountain Ali Shan Oolong aus Taiwan bei Zen8Tea bestellt. Er hat leichte Röstaromen. Ein sehr empfehlenswerter Tee.
Der Tien Chi ist ein sehr grüner Oolong, aus dem Teesalon in Berlin. Er schmeckt am ehesten wie Frühlingswiese. Es ist ein teurer Tee,, den ich nicht nochmal kaufen würde.

Während ich diesen Beitrag schreibe, trinke ich einen Alishan, der starke Röstaromen hat ( auch bei Zen8Tea bestellt).



Dienstag, 24. November 2015

Kokedama - Mooskugeln

Kokedama heißt übersetzt aus dem japanischen einfach nur "Moosball".
Die kleinen haben es in sich. Ich weiß gar nicht mehr wo ich das erste mal auf diese wunderhübsche Idee gestoßen bin aber es lies mich lange nicht los. Zu kaufen gibt es das hier in Aachen natürlich nirgends. Ist ja auch keine Großstadt und hier gibt es nur Standard Zeug. Also hieß es für mich selber machen.


Kokedama sind, wie der Name schon sagt, Mossbälle die eine kleine Pflanze beherbergen. Sie sind sozusagen der Blumentopf.
Das finde ich wunderschön, ersten duftet das Moos nach Natur und zweitens braucht man, wenn überhaupt, nur einen kleinen Teller um die kleinen Pflanzen aufzustellen oder aufzuhängen.


Gegossen werden diese kleinen Bälle indem man sie einmal die Woche Badet. Dann zieht sich das Moos mit Wasser voll und spendet der Pflanze ausreichend Wasser. Außerdem besprühe ich die beiden täglich mit etwas Wasser. Dann duften Sie wundervoll nach Erde.


In den ersten Moosball habe ich diese Glockenblume gesetzt. ein schöner Farbkontrast zum grünen Moos.



Ich weiß nicht ob sie dort lange hält uns nächstes Jahr wieder blüht aber die letzten 3 Wochen gab sie einen wunderschönen Farbtupfer auf meinen Tisch. Das war mein erster Kokedama versuch. Nicht ganz rund der Ball aber schön.




Als zweites habe ich mich für diesen Farn entschieden. Er passt einfach zu jedem Tee-Ensemble. Dieser Ball ist mir schon besser gelungen und vor allem runder und kleiner geworden.
Ich hätte noch mehr von diesen wunderschönen Kokedamas produziert aber leide weiß ich nicht wohin damit.



Außerdem würde ich das besprühen außerhalb des Teetisches vergessen also sind es erst einmal nur 2 aber weitere werden sicher folgen.
Ich möchte auch gern welche aufhängen aber auch da habe ich noch keinen richtigen Platz gefunden.




Wie gefallen euch die beiden? Könntet Ihr euch diese als Deko vorstellen?



Dienstag, 17. November 2015

Rou Gui Wuji (Yancha) - Herbstlaub und Zimt Geschmack


Es sind die letzten Tage im Herbst, die bunten Blätter werden braun und wie sich die Natur verändert, so verändert sich auch meine Vorliebe bei der Teeauswahl. Die Zeit ist reif für mehr Wärme und gerösteten Tee.

Felsen-Tee aus Wuji und nachgerösteter Oolong aus Taiwan sind bei mir die meist aufgebrühten Blätter im November. Wer schon Einmal Yancha (Felsen-Tee) getrunken hat weiß, dass dieser Tee geschmacklich von Schwarztee weit entfernt ist, aber dennoch einen hohen Fermentationsgrad aufweist. Alle Yancha eint eine mineralische Grundnote. Man sollte dieses spannende Tee-Genre nicht außer Acht lassen. Wie bereits angekündigt möchte ich Euch heute meinen aktuellen Lieblings Yancha (Felsen-Tee) vorstellen, den ich hier im Park, auf einem bemoosten Stein, mit Gingkoblättern und Kapuzinerkresse arrangiert habe.

Es handelt sich um einen Rou Gui aus Wuji, den ich bei Nong Cha in Brüssel erworben habe. Dank der großen Auswahl an Felsen-Tee bei Nong Cha, konnte ich auch schon einige Genre-Vertreter, wie „Da Hong Pao“, „Gao Cong“, „Shui Xian“ etc. probieren und vor Ort verkosten. Vielleicht schaffe ich es demnächst einen kleinen Überblick zu schreiben. 

Aber zunächst zu meinem Favoriten:


Optik:
Es sind breite, nahezu unbeschädigte, leicht gefaltete Blätter die Anlass geben zur Annahme, dass dieser Tee sehr sorgfältig gepflückt und verarbeitet wurde. Die Farbe der Blätter ist gleichmäßig dunkelbraun, nur an der Innenseite etwas heller. Das braune Herbstlaub kommt mir wieder in den Sinn.


Nase:
Schon in trockenem Zustand riecht der Rou Gui komplex-röstig, dunkel, ja fast schon wie schwarze Schokolade. Frisch aufgegossen duftet der Tee nussig-weich, nach Karamell, Honig und Erde. So ein dicht verwobener Duft, dass er fast schon sirupartig zäh zu sein scheint. Doch Optik und Geruch verraten fast nichts über den tatsächlichen Geschmack.

Zunge:
Der Tee überrascht durch seine realistische Zimtnote und dem Wechselspiel aus weichen und kantigen Akzenten. Die Assoziationen reichen von mineralischen Noten, über Zimt bis hin zu würzigem Brot. Aber auch orange, vollreife Früchte lassen sich erahnen. 

Mundgefühl:
Im einen Moment samtig-weich, nicht kratzig... im anderen Augenblick vollmundig-kantig, wird auch das Mundgefühl durch die kontrastreichen Röstnoten dominiert.

Abgang:
Ein Nachhall lang anhaltend und schwer zu fassen. Ich denke an Waldhonig, Blüten, trockene Hölzer und immer wieder Zimt! 














Fazit:
Ein robuster Teecharakter nicht für jeden Tag, aber genau das Richtige um an stimmungsvollen Herbsttagen, Geschichten zu lauschen. 



















Tee Genre:        Yancha Felsen-Tee
Varietät /Kultivar: Rou Gui 
Terroir:         Wuji Gebirge 
Händler/Artikelbezeichung: Nong Cha - Wuji Rou Gui Grade A 
Saison:         Frühjahr 2013
Gramm:         7
Tool: Shui Ping 135 ml von „Life in a Tea Cup“
Temperatur: 95° Celsius

Aufgüsse: 5 Mal

Donnerstag, 12. November 2015

Wen Shan Bao Zhong - Tee zart wie ein Hauch


Frischer grüner Tee und leicht anfermentierter Oolong sind eine vergängliche Angelegenheit. Besonders flüchtig sind die Aromen, daher ist er auch nicht übers ganze Jahr verfügbar.
Es wird also schleunigst Zeit die letzten paar Gramm für dieses Review aufzubrauchen, ehe der Tee zu alt wird.


Es handelt sich um 5 gramm Wen Shan Bao Zhong „Competiton Grade“. Scheinbar ein Hochland Bao Zhong, der laut  Taiwan Teacrafts irgendeinen lokalen Wettbewerb gewonnen hat. Sei´s drum... die Blätter sind vielfarbig, offen anstatt zu Kugeln gerollt und wirken etwas zerbrechlich.


So empfindlich der Tee wirkt, so sollte er auch mit auf 85° temperierten, weichem Wasser aufgebrüht werden. Außerdem habe ich meine Celadon-Teekanne ausgewählt, denn sie hat für grünen Tee, sowie für leicht fermentierten Oolong die idealen Wärmeleiteigenschaften.  Dann ist der erste Aufguss klar, hell und lindgrün, wie ein Zitronenfalter.  

Die Nase ist passenderweise zitrisch, floral, ganz leicht butterig und der Duft ebenso weich in der Anmutung. Der Eindruck passt perfekt, ich bin schon gespannt auf den Geschmack. 

Auch auf der Zunge wird der Tee der Erwartung gerecht. Eine Blütenpracht, fröhlich fast schon beschwingt, duftig und grün, hat die Flüssigkeit eine ganz leichte Textur. Das Mundgefühl ist absolut mild, von Astringenz nichts zu spüren. Ein leichter, unkomplizierter Tee, von dem ich literweise trinken könnte. Nach drei Aufgüssen ist die Freude leider auch schon vorbei. 


Der Abgang ist langanhaltend und blumig. Nicht wie Jasmin Tee, weniger greifbar, eher ätherisch frisch. Erfrischend und klar wirkt das Geschmackserlebnis. 

Mit diesem Tee kann man nichts falsch machen, nicht opulent komplex, aber fein und klar.

Daten:

Tee Genre:        Oolong Tee
Varietät /Kultivar: Bao Zhong 
Terroir:         Hochland Tee aus Taiwan (WenShan) 
Hersteller: Taiwan Teacrafts Lot 431
Saison:         Frühjahr 2015
Gramm:         5
Tool: Celadon Lin´s Ceramic Studio 200 ml
Temperatur: 85° Celsius
Aufgüsse: 3 Mal

Dienstag, 10. November 2015

auf der Suche nach (Tee) Wasser - Teil 2


Irgendwie verrückt, Todkrank aber der Teedurst oder die Wissbegierde ungehindert!
Diesmal führte mich mein Weg nach Belgien zu einer Wasserquelle in der Nähe von Brüssel.
Da Thirsty mich gerade besuchte, nahm ich sie und das Teezeug mit und wir verbrachten einen Vormittag bei der Quelle.



1,5 Std. fährt man von uns aus bis dahin, berechnet man die Benzinkosten, dann ist es ein sehr teures Wasser. Es muss sich also lohnen und das tat es auch aber beginnen wir doch am Anfang.



Wir waren es leid auf der Couch zu hocken, beide verschnupft und mit Kopfschmerzen geplagt. Doch was hilft am besten gegen so einen Virus, den uns übrigens der kleine Teemeister eingebrockt hat? Frische Luft!
Es war ein  kalter und nebliger Tag, irgendwie etwas romantisch als die Nebelschwaden über die Autobahn zogen. Kalt, klar aber wir waren warm angezogen und mit Decken ausgestattet.
Das Navi führte uns direkt zur Quelle, leider wurde die Straße durch eine Baustelle verstellt. Kurz vor dem Ziel war kein weiterkommen. 100m lang war die Baustelle aber wir kamen einfach nicht durch und es waren nur noch 3 Kilometer. Laufen?
Mit den Wasserkanistern? Zur Not auch das!
Zum Glück fanden wir ein paar nette Damen die uns einen abenteuerlichen Weg durch den Wald und die Felder führten.


Wir kamen direkt hinter der Baustelle raus und fanden somit unseren Weg.


Für diesen Ausflug wählte ich ein simples Teeset. Die Kanne und die Becher, mit den zarten und feinen Blüten, sind ein starker Kontrast zu diesem Wetter. Sie würden eher in den Frühling passen als zu diesem kalten Herbsttag.
Ich möchte irgendwie die Kälte noch nicht ganz zulassen und versuche es mit zarten Farben zu vertreiben.
Der Tee jedoch, ein stärker fermentierter und geröstete Dong Ding, passte hervorragend zu dem Wetter.


Die Quelle liegt nicht weit von der Strasse entfernt, etwas versteckt hinter Bäumen. Die Gegend lädt zum spazieren gehen ein. Leider hatten wir keine Zeit da wir den kleinen Teemeister wieder, am frühen Nachmittag, in Empfang nehmen mussten.




Direkt vor der Quelle befindet sich eine Bank auf der wir uns ausbreiteten.
Immer wieder kommen Leute vorbei und füllen sich Wasser für den Hausgebrauch ab.
Sie schauen uns verwundert an wir wir unsere kleinen Schalen befüllen und genüsslich das warme Blattwasser trinken.
Es ist kalt aber der Tee wärmt uns.





Das Wasser schmeckt weich und süß. Es macht den Tee ebenfalls süßer. Ich würde das Wasser noch ein wenig besser als das der Erftquelle bezeichnen. Irgendwie klarer und reiner und auch der Geschmack ist klarer und voller Energie.

Donnerstag, 5. November 2015

Großputz Tee-Ecke

Nach unserem Teetreffen packte es mich und ich wollte meine Tee-Ecke einmal von Grund auf reinigen und meinen Teetisch "entrümpeln".
Wie ihr oben sehen könnt sammelte sich mit der Zeit so einiges auf dem Tisch, ohne dass ich etwas wieder runter stellte. Es wurde Zeit für eine Veränderung.


Am besten geht das, wenn man erst einmal alles zur Seite räumt. Nach und nach habe ich nun erst den Teewagen ab- und wieder aufgeräumt, natürlich nicht ohne Staub zu wischen. Als zweites kam nun der eigentliche Teetisch an die Reihe.


Eichi wurde einmal ordentlich geölt, jetzt leuchtet er wieder.
Nun überlegte ich, was auf jeden Fall wieder auf den Teetisch soll.

Bei mir ist es auf jeden Fall mein Räuchergefäß, ohne das ich gar nicht mehr kann. Zwar räuchere ich natürlich nicht immer beim Teetrinken, aber das Licht ist so wunderschön und ich möchte darauf nicht verzichten.

Ausgehend davon legte ich nun die wichtigeren Dinge wie das Teebesteck zurecht.


Außerdem wanderte doch wieder das hölzerne Teeboot auf den Tisch, obwohl ich erst geplant hatte, meinen Bambusteetisch zu benutzen. 
Als Teeschalenuntersetzer nahm ich wieder die kleinen Achatscheiben, das gefällt mir am besten und passt auch sonst zu meinem "Edelsteinthema".


So schaut es nun von oben aus. Vielleicht insgesamt noch immer etwas zu voll, zumindest von oben. Wenn ich von der Seite schaue, dann ist es für mich sehr stimmig. Und ich sitze ja schließlich immer davor und gucke nicht von oben ;)


Schön, alles ist etwas aufgelockert und nun sitze ich mit einer Schale Li Shan am Tisch und freue mich :)

Herzlichst,
Atessa

Dienstag, 3. November 2015

Schulung der Sinne - Teil 1: Der Duft des Tees

Vielleicht habt Ihr da ein Deja Vu aber dieser Artikel ist so schon einmal auf dem Blog erschienen. Ich habe total vergessen diese Reihe auszubauen und starte den ersten Teil nun neu und werde die nächsten 4 Artikel die nächsten Monate veröffentlichen.
Viel zu lange lag das Projekt rum.

Teaching the Senses - Part 1: The fragrance of Tea

Abschalten und den Lärm der Welt vergessen mit einer Schale Tee. Tee wird nicht umsonst in so vielen Kulturen als heilig gesehen. In China war es das erste Getränk was Mönchen während der Meditation erlaubt wurde. Auch heute noch wird der Tee unter anderem wegen seiner konzentrationsfördernden Wirkung geschätzt. Aber wie komme ich nun auf das Thema Schulung unserer Sinne?

Take a break with a cup of tea. Many culture think tea is holy. It was the first beverage in China, Monks was allowed to drink during the meditation. Since today  many people love tea for there health benefits. So what do I mean with teaching the senses?

Das ist einfach. Um eine Schale Tee zu genießen, sollte man sich Zeit nehmen. Den Tee in seiner Reinheit schmecken, Zucker, Honig und andere Substanzen trüben die Reinheit des Tees und verfälschen den Geschmack.

It is easy! To enjoy a cup of tea you should take your time . To taste tea with all its pureness you should drink it without sugar, milk or honey. Just tea. Concentrate on the tea and its flavor.

growing tea leaves

Der Duft des Tees inspiriert,  lässt uns träumen und die Zeit vergessen. Der Duft des Tee gibt uns Energie, er beherbergt das Qi des Tee. Um den Duft optimal genießen zu können werden in der chinesischen Teezeremonie, dem Gong Fu Cha, sogenannte Duftbecher genutzt. Der Duftbecher ist eine längliche Teeschale, inder sich der Duft lange hält. Die Duftnoten sind interessant zu beobachten, sind sie doch im heißen Becher anders als im lauwarmen oder kalten.
Der Tee wird in den Duftbecher gefüllt, von dort in die Teeschale und dann wird am leeren Duftbecher der Duft genossen.

In dem kleinen Video könnt Ihr sehen wie man die Becher benutzt. Die Methode nennt sich "Himmel und Erde drehen", hierbei wird wieder ersichtlich wie nah die Teekunst mit der Natur verbunden ist.


The fragrance of  tea inspire, invite you to dream and let you forget the time. The Fragrance also gives you energy. You will find the Qi inside the Tea odor.

To smell the fragrance you can use a fragrance Cup during the Chinese Tea-ceremony, the gong fu cha. The frangrance cup is a long teacup, inside the odor stays longer. Its interessting to watch the the odor is changing in the hot cup to a colder cup.
The frangrance cup you fill in the tea, from the fragrance cup into the normal cup and now you use the empty fragrance cup for enjoying the odor.

How to use the cups i show you in the small video below. The method is called "turning heaven and earth", here you can see again how close it is with the nature.