Ausgetrunken #9- Atessa


In den letzten drei Monaten bin ich ungefähr einen Monat überhaupt nicht zum Tee gekommen. Also ich hoffe wirklich sehr, dass das jetzt nicht zur Gewohnheit wird!

Dran glauben mussten vor allem drei Tees von Teahome: 
  • Nan-Tou Green New Oolong "Golden Lily", ein sehr leichter und blumiger Oolong, der mir besonders am Morgen geschmeckt hat
  • Nan-Tou Sommer Oolong "Lucky Star", ein wunderbarer Alltagstee, gelingt leicht und hat interessante Geschmackskomponenten
  • GABA Oolong, ihr wisst, mein all-time-favorite ;) Schade, dass die Packung leer ist!
Von Yemin habe ich außerdem diese kleinen roten Tütchen bekommen. In ihnen war ein äußerst wohlschmeckender Tee, den ich ganz alleine nur für mich getrunken habe ;) Schade, dass er nun ebenfalls ausgetrunken ist.

Herzliche Grüße,
Atessa

Unliebsamen Tee retten – Selbst aromatisieren

Manchmal hat man Pech: Der Tee, den man im Laden verkostet hat, schmeckt zu Hause nicht mehr, er gelingt nicht richtig, wandert in eine Ecke, wird vergessen – die Qualität wird nicht besser. Oder man bekommt einen Tee geschenkt, lieb gemeint, aber schmecken tut der Tee nicht, er wandert ebenfalls in eine Ecke und wartet dort auf sein Ende.

Was also tun? Die liebe Yemin hat letztens einen Beitrag über das Auffrischen von Tee geschrieben, einer Möglichkeit. Wegwerfen wäre noch eine Option...aber halt warte! Wie wäre es, wenn du versuchst doch noch irgendetwas aus dem Tee herauszuholen? Etwas, das vielleicht nicht ganz "gongfucha" ist, aber in den konventionelleren Teegeschäften gang und gäbe ist?

Ich habe mich an meine Teeanfänge erinnert: Grüntee mit Lemongras, Grüntee mit Beeren drin, Karamellstücken, Minze...

Und dann ging´s ans Experimentieren, vorzugsweise in meinem Teamaker von Amapodo, die kleine Tonkanne oben auf dem Bild ist nur symbolisch dort zu sehen, man sollte aus Ton keine aromatisierten Tees trinken.

Meine Experimente waren folgende:

Grüntee
+ Lemongras
+ Kandis (Zucker macht alles besser...)
+ Gojibeeren
+ Kokosraspel
+ frischer Thymian

Schwarztee
+ Minze (mhmmmmm!)
+ Vanille (lecker kakaoig)
+ Amaretto (für den gemütlichen Abend ;) )
+ Kokosraspel

Oolong
+ Vanille
+ Zimtstangenstücke

Das sind so die Experimente, die mir am besten geschmeckt haben =) Genaue Mengenangaben kann ich nicht geben, da ich immer nach Gefühl/ Geschmack gearbeitet habe.

Also, nicht Wegwerfen sondern fröhlich experimentieren ;) Und wenn alles nicht klappt, kann man die Mischung noch auf das Räucherstövchen werfen und hat einen wunderbaren Raumduft.

Herzliche Grüße,
Atessa


Puerh Yiwu Gua Feng Zhai Bing Cha 2016

Ich habe einmal gehört: Puerh sollte man ganz frisch im ersten Jahr trinken oder es ist besser ihn erst einmal etwas liegen zu lassen. Aber liegen lassen wirkt nicht, wenn nicht die geeigneten Lagerbedingungen erreicht werden können.



Durch einen Reisebericht und ein dazugehöriges Angebot habe ich spontan 50 g von einem ganz frischen jungen Puerh (Yiwu Gua Feng Zhai Bing Cha  2016) bestellt. Und nach super schneller Lieferzeit konnte ich ihn nun auch ausgiebig probieren, bei schönem aber nicht zu heißen Wetter, schön in der Natur des Garten sitzend, mich ganz mal wieder auf diesen speziellen „Jung-Puerh-Geschmack“ einlassen.


Dazu nehme ich oft meine kleine Seitengriffkanne ( 45ml), die sehr schön gießt und eine für mich angenehme Trinkmenge erzeugt.


In der Tüte finde ich mehrere Stücke von einer Puerhscheibe, die schon mal sehr schön aussehen, mir aber relativ fest gepresst erscheinen. Ein Stück (ca. 3g) wird sich dann zögerlich in meiner Kanne „auflösen“.



Ich gieße mit heißem Wasser und kurzen Ziehzeiten. Deshalb sind die ersten Versuche leicht aber mit typischem Puerharoma. Ich erkenne kräutrige Noten, dieses typisch jungsheng Aroma und Süße, die sich mit ein wenig Bitterkeit erfrischend zusammentut.. Sollte ich länger ziehen lassen, wie in anderen Sitzungen, dominiert auch typisch diese Bitterkeit. Und da ist auch etwas zitrusfruchtartiges zu erkennen, wie es auf der Packung versprochen wird.




Ich gönne mir das Gießen nach Gefühl, steigere die Zeit stetig, vermutlich im 5s Abstand. Der Pu ist ergiebig und gleichbleibend über die Aufgüsse. Ich bemerke die anregende Wirkung.
Diese Puerhs aus Yiwu sind mir schon bekannt und oft sehr angenehm. Die Balance aus Süße und angenehmer Kraft, die nicht übertrieben daherkommt, wird je nach Vorliebe, jemand anderen vielleicht „langweilig“ erscheinen. Für mich der eher Dancongs bevorzugt, ist es genau so angenehm. In wiefern der Pu durch Lagerung dazugewinnen wird, habe ich keine Ahnung. Aber die feste Pressung lässt eher längere Lagerzeiten nötig werden.
Die feuchten Blätter zeigen sich in einem gleichmäßigen Grünton, ganz selten ein Hauch von einer braunen Anfärbung. Sie sind meist von gleicher Größe, einzeln und manchmal sind 2-3 Blätter mit einer Spitze oder lose Spitzen zu sehen. Sie sind stabil aber weich und ich habe fast keinen Staub im Sieb.


Ja, so zu genießen ist eine Freude, wenn ich auf nichts weiter achten muss als wie das Aroma im Krug duftet, wie der Geschmack sich im Schälchen entwickelt.

Mein Blick geht zu einer Kiefer im Garten des Nachbarn, die hochaufragend steht und sich doch nicht wichtignehmend in den Vordergrund drängt, ab und zu in einem Sturm mal einen Ast verliert aber in meiner Erinnerung schon ewig so genauso dasteht.


Und, um auf meinen Anfang zurückzukommen: Es hat sich gelohnt, diesen Puerh jung zu probieren. Solch kleine Mengen eignen sich eh nicht zum Liegenlassen. Aber es soll ja auch in meinem „Lager“ Proben geben, die wie schwere Steine liegen, weil sie mir eben zu jung, zu heftig, aber eben kaum Chance zur Lagerung bei mir haben.

Der blog mit dem Reisebericht aus Yunnan hat mir durch seine vielen Bilder und Geschichten so sehr gefallen, dass ich ihn hier zum Schluss einfach noch mal erwähnen wollte.

Link:

8 Teile, die zum Teil auch erst noch erscheinen werden, wenn ich das hier schreibe.



Nach der Reise noch einmal die Ereignisse in Erinnerung zu rufen um sie dann mit Bilder zu verbinden und daraus einen Beitrag zu formen, noch einmal die Gerüche zu erinnern, die zum Teil überwältigend waren, wie mir geschrieben wurde… kann ich nur empfehlen zu lesen. 

Monatsfavorit - Atessa #13 Juni

In diesem Monat möchte ich ein Dankeschön an den Tee schreiben. Die vergangene Zeit war sehr schwierig für mich, voll (meist) unangenehmer Überraschungen und nicht so schönen Entwicklungen. Die Teezeremonie hat mir dabei geholfen, zu mir zu finden, mich zu Erden, ruhiger zu werden. Das tat unglaublich gut! 
Oft habe ich es leider nicht an den Teetisch geschafft, aber wenn, dann waren es ganz bewusste Momente.
Die Teezeremonie hat mir bei dem bisher schwierigsten Gespräch meines Lebens geholfen, unglaublich ruhig zu sein, gefasst zu bleiben und annehmen zu können. 
Danke für diese ausgleichende Wirkung!

Ich weiß genau, welchen Tee ich währenddessen zuerst getrunken habe: Den Lishan Old Style von chenTee. Diesen Tee habe ich bewusst gewählt, weil meine Freundinnen ihn ausgesucht und mir geschickt haben. So hatte ich das Gefühl, nicht alleine zu sein. Ich wusste, jemand steht hinter mir, und das gab mir sehr viel Kraft.
Es gab auch noch andere Tees, einen Rest des dunklen Tie Guan Yins, der mich an andere Zeiten, glücklichere Tage erinnerte und mir wohlige Wärme im Bauch verschaffte. Das tat so gut.

Diesen Monat mag ich keinen Tee allein als meinen Favoriten benennen. Alle Tees, die in die Schale gewandert sind, hatten eine besondere Bedeutung für mich und haben mir geholfen, Licht in den schwierigen Zeiten zu sehen. Danke dafür und danke an meine Teefreunde für ihre Unterstützung!

Herzlichst,
Atessa

Monatsfavorit Mai - Yemin

Heiß, heißer, der Mai. Man hatten wir viel zu schwitzen den letzten Monat.
Eigentlich schön aber bei den Temperaturen ist es auch schwer mit den Kindern auf den Spielplatz zu gehen. Wasser ist da die einzige Lösung.

Mein Monatsfavorit passt sich an die wenige Zeit durch 2 Kinder und die hohen Temperaturen an.
Ich habe besonders gern einen Coldbrew Yun Wu Cha (kalt aufgegossener Yun Wu Tee) getrunken.




Dazu habe ich ein paar Blätter des Tees in eine Glasflasche gegeben, mit Zimmerwarmen Wasser übergossen und über Nacht im Kühlschrank stehen lassen.
Am nächsten Tag schmeckte dieses Teewasser einfach wunderbar leicht und stillte den schnellen Durst. Ein bisschen Zitrone und Agavendicksaft machen das ganze auch zu einem Getränk für die Kinder.
Kalt gegossener Grüntee hat nicht so viel Koffein. Dieses kann sich durch das kalte Wasser nicht lösen.


Viel Zeit war nicht für eine ausführliche Teesession aber die eine oder andere Kanne konnte ich doch in meinem kleinen Teegarten genießen.

Sencha, Shincha & more






An einem schönen, warmen Samstagvormittag sitze ich draußen im Garten an meinem Teetisch und gieße japanischen Sencha. Die Sonne scheint und die Bäume und Hecken haben frisches Grün ausgetrieben. Es sind diese Tage, die man sich im Frühling herbeisehnt, bevor es dann im Sommer zu heiß wird, um in dieser Sonne zu sitzen.


Mein Wasser ist wohltemperiert, ich habe mein Set aus Gaiwan und Teeschale bereitgestellt und den Tee grob mit dem Löffel abgemessen.

Schon vor einigen Tagen, als es ebenfalls sonnig warm war, hatte ich einen „Mecha Miyazaki Blattknospentee“ probiert um mich auf die bald beginnende Shinchasaison einzustimmen.


Sencha


Nun öffne ich diesen“ Sencha Premium Fuseda“. Dunkelgrüne Blätter und Battteile sehe ich, aber auch hellere und braune Kleinteile. Dagegen war der Blattspitzentee deutlich sauberer.

Sencha



Mein erster Aufguss mit 40s Ziehzeit sieht noch etwas blass aus und schmeckt auch so. Der zweite mit typisch kurzer Ziehzeit ist besser. Ich erkenne die speziell japanischen, grünen Aromen, etwas Gras und viel Süße im Geschmack mit ganz wenig Bitterkeit, die für mich angenehm durstlöschend ist. Der Dritte wieder etwas länger gezogen ( 40s) ist gleichbleibend gut und der Vierte mit 100s lässt dann deutlich nach, ist ähnlich dem Ersten.



In den fechten Blättern sehe ich erstaunlich viele Stiele. Für mich immer wieder etwas gewöhnungsbedürftig nach einem langen Winter mit vielen gerollten Oolongs sind diese zerrissenen Blätter anzusehen. Da muss sich mein Blick für Qualität immer erst dran gewöhnen. Geschmacklich gefällt er mir für diese sonnigen warmen Tage. Ich bemerke einen kräftigen Schuss Teein in mir, der aber typischerweise nicht so lange anhält wie bei Oolongs und Co. Und er erfrischt mich und ich bemerke  einen  leicht kühlenden Charakter.


Mein zweiter Versuch mit einer etwas größeren Kanne zu zweit fiel dann deutlich besser aus (weitere Versuche bestätigten das). Diesmal halte ich mich an die Vorgaben: 65 Grad C. 60s, kurz, 60s, 120s … und dazu etwas mehr Teemenge.
Jetzt wirkt der Sencha besser, ist kräftiger bis hin zum letzten Aufguss.
Im Vergleich zum Blattknospentee ist er aber nur Platz 2, bei insgesamt hohem Niveau. Denn der Blattknospentee ist preiswerter ( 28,00 € ) gegen den Sencha ( 38,00 € ) für je 100g, und dazu noch ergiebiger und etwas schöner im Blatt.

Sencha


Shincha















Plötzlich konnte ich noch einen Shincha bekommen, den Shincha Moe 2017 von MARIMO für 22€ - 50g. Diesen kannte ich schon vom letzten Jahr. Als ich den ersten Schluck im Mund hatte, wusste ich, wem nun der erste Platz gebührt. Eine deutliche Geschmackssteigerung sowohl in Intensität als auch Weichheit und Abrundung mit viel Grün und anderen für mich nicht beschreibbaren Aromen. Ich bin begeistert und das bei wiederum kurzen Ziehzeiten von 40s, kurz, 40s, 60s. Preislich ähnlich der anderen, 22€ für 50g, naja, vielleicht etwas teurer.




Zusammenfassend ein toller Einstieg ins japanische Grünteejahr an schönen warmen  Tagen ( Ende Mai, Anfang Juni ) die mich auf den Sommer gut vorbereiten…



Monatsfavorit Mai # Thirsty


Diesen Monat habe ich mehrere Favoriten, da ich mehrere Tees auf meiner Reise mitgenommen habe. In den drei Wochen haben diese Tees mir die Tage versüßt.
Ali Shan
Jade Oolong
Japan Oolong
Milky Oolong
und einen alten Oolong, den ich zweimal geröstet hatte ( leider weiß ich nicht mehr, was für ein Tee das war)
Diese Tees habe ich zum größten Teil mit heißem Quellwasser getrunken. Die Tees schmeckten dadurch süßlicher.
Ich suchte mir öfters ein ruhiges Plätzchen in der Nähe der heißen Quelle und dann trank ich einen Tee, es war einfach wunderbar.


Oben der blaue Himmel mit viel Sonnenschein, in der Ferne die Berge, vor dir die Felsen, unter dir das Grün und hinter dir die heiße Quelle.
Wenn das nicht zum Tee trinken animiert, dann weiß ich auch nicht.
Alles in allem eine traumhafte Kulisse zum Tee trinken, Träumen und Entspannen.




Zu Besuch bei Jan Kollwitz - Teil 3 - Abschluss


Ein Feuer prasselt leise im Kamin. Große Holzscheite verbrennen langsam zu Asche. Wir sitzen am großen Tisch mit einer sehr beeindruckend wirkenden, wie mit geharkter Oberfläche versehenden Platte. Grüner japanischer Tee, frisch zubereitet, steht vor uns in mit Symbolen verzierten Tonbechern. Der Tee schmeckt angenehm und leicht, erfrischt uns.



Ich habe diesen Moment der Ruhe genossen. Das Gespräch drehte sich um den Ort hier, wie wir hierhergefunden haben, was unsere Interessen so sind. Wir sprechen über die Bücher, über die Entstehung des Ofens und über die Keramik, wie alles zusammenhängt.
























Interessant, wie sich in der Keramik die Blumen zeigen, wie man mit wenig einen Raum dekorieren kann.




Es klingelt wieder und mit Entschuldigung enteilt Herr Kollwitz um weitere Gäste hereinzulassen. Aus einem kurzen Moment werden längere, weitere Gäste kommen dazu.
Nun sitze ich hier, wartend, vor dem Teller, den ich schon eine Weile da hinten am Fenster liegen sah.  Nahm mir die Freiheit schon mal nachzusehen, ihn in die Hand zu nehmen und letztendlich auch zum Tisch mit hinüber zu nehmen. Im Spannungsfeld zwischen der Familie, die nun schon leicht unruhig wirkt, weiter ziehen möchte und dem Herrn Kollwitz, der nicht zurückkommt, sich nur ein weiteres mal kurz entschuldigend blicken lässt um erst einmal noch etwas Teekeramik zu verkaufen, nur weil ich diesen Teller gern mitnehmen würde.
Eigentlich könnte ich ewig so sitzen, den Raum auf mich wirken lassen, das Feuer im Kamin runter brennen sehen, sanduhrgleich.


















Ja, so hatte ich mir das vorgestellt und habe es seit dem auch schon einige male genossen in verschiedenen Zusammenstellungen.


















Also es wurde letztendlich dann wirklich gekauft und wir konnten uns dann auch mit herzlicher Freude voneinander verabschieden. Nach einem Abstecher zum Kloster von Cismar, dass gleich „schräg gegenüber“ liegt habe ich auf dem Weg zurück in mein Quartier die Freude gespürt, die dieser erlebnisreiche Tag für mich bereitete.





Ich denke, dass ich kein Sammler bin. Für mich muss auch immer ein Gebrauchswert mit dem Objekt verbunden sein. Ich habe dort viele schöne Dinge gesehen, von denen ich aber nicht gerufen wurde. Viele Vasen und Gefäße bräuchten auch einen Raum von entsprechender Größe und Ausstattung um sie wirken zu lassen. Überraschend, dass mich keiner der Teebecher zum Mitnehmen überzeugen konnte. Vielleicht lag das aber auch daran, dass ich zu wenig japanischen Tee trinke und mir chinesische Oolongs dafür eher ungeeignet erscheinen. Diese Becher sind relativ groß für die Gongfucha. Und wahrscheinlich waren die für mich interessanten Formen auch gerade nicht mit dabei.



Jan Kollwitz sagt, dass er eine Ausstellung für Berlin vorbereiten wird . Und da werde ich dann bestimmt auch vorbeischauen.

Ausgetrunken Yemin #9





Es hätte mehr sein können in den letzten 4 Monaten aber die Geburt meiner Tochter und die Zeit danach hinderten mich am übermäßigen Tee saufen. Nun bin ich wieder zu Hause und kann immer noch nicht so trinken wie ich möchte, den mit den Kindern fehlt mir einfach die Zeit, dennoch kann sich das Ergebnis sehen lassen:


Hamburger Teespeicher:

No.1637 - China Dong Ding Oolong Tunxi Shiyan

Bei meiner letzten Bestellung durfte dieser Tee als 10g Probe mit. Ich habe diese nicht zuende getrunken, es schmeckt einfach nicht. Zu bitter, Verarbeitung ist nicht rund und ich mag das Zeug nicht. 10g konnte ich nicht aufbrauchen.

No. 1898 - Formosa Oolong Si Ji Chun Dongpian 2013

Ein schöner heller Tee, schmeckte gut

No. 251 - Formosa Dong Ding Oolong Guifei - Ernte 2004

Hmm der Tee schmeckte mir, 10g habe ich als Probe zu einer Bestellung bekommen und ich musste diesen auch gleich nach bestellen. Es ist ein Tee, den ich mehrfach trinken musste. Die Probe versprach viel. Beim mehrfachen Probieren nun stelle ich fest, dass es ein Tee ist, der nicht immer gelingen mag. Ich schaff es nicht immer, ihm eine frische Pfirsichnote zu entlocken aber wenn... dann schmeckt er wirklich toll.



No. 1632 - Formosa Oolong Fo Shou Buddhas Hand

Ich suche nach einem Fo Shou, dieser hier war ein Ali Shan Fo Shou und nicht das, was ich suchte. Er war ok aber ich suche eben etwas anderes und deshalb kann ich diesen nicht empfehlen.

No. 173 - Japan Shincha Uji Mizuno

Ja, kann man trinken, hat mich nicht von den Socken gehauen.
Es war ebenfalls eine Probe zu einer Bestellung.


Belgium Chinese Tea Art Centre

Dong Ding Oolong

Mein liebster Oolong, leider vertrage ich ihn an den heißen Tagen weniger. Umso mehr freue ich mich auf den Herbst, den dieser Tee ist der Hammer.

Tea Master

Qingxin Oolong Dong Pian 2015

Leider mag ich den Tee gar nicht und gebe ihn an meine Kolleginnen weiter. Etwas im Nachgeschmack stört mich dermaßen, dass ich diesen nicht weiter trinken möchte.

Baozhong Organic Torrefie 2013

Gerade erst bestellt und schon geleert. Ein wirklich schöner ausgewogener Tee, in meinen Augen.

Nan Nuo Shan

Tie Guan Yin 1993

Diesen habe ich einmal vom Krabbenhüter zum probieren bekommen. Ein feines Wässerchen Herr Krabbenhüter :o) und jetzt auch alle!